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Berufsorientierung ist oft Werbung – und genau deshalb scheitert Matching
Aber genau hier beginnt das Problem: Wenn Berufsorientierung wie Werbung funktioniert, produziert sie keine Orientierung, sondern Erwartungen. Und Erwartungen, die nicht mit der Realität zusammenpassen, enden fast immer gleich: Frust, Abbruch, Wechsel, „War doch nichts für mich“.
Matching scheitert nicht daran, dass Jugendliche „keinen Bock“ haben. Es scheitert daran, dass wir ihnen zu oft einen Beruf verkaufen – statt ihn erlebbar zu machen.

Hannah Thuemmler
24. Feb.4 Min. Lesezeit
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