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Virtuelles-Pflegezimmer-Keyvisual

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Realistische Pflege- und Notfallszenarien virtuell erleben.
Ob Fehlersuche oder Patientendiagnose – mit KI-gestützter Unterstützung trainierst du sicher, interaktiv und endlos erweiterbar.

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Das Virtuelle Patiententraining
mit KI-Assistentin Clara

Pflegepraxis trainieren – sicher, realistisch und KI-gestützt

Wie reagiert man sicher am Patientenbett? Welche Beobachtungen sind wichtig? Wann muss nachgefragt, dokumentiert oder ärztliche Unterstützung hinzugezogen werden?

Das virtuelle Patiententraining bereitet Auszubildende und Pflegekräfte in Weiterbildung praxisnah auf reale Pflegesituationen vor – in einer immersiven 3D-Umgebung, ohne Risiko für Patientinnen und Patienten.

Lernende übernehmen die Rolle einer Pflegekraft, interagieren mit virtuellen Patientinnen und Patienten und trainieren typische Abläufe aus dem Pflegealltag: von Zimmeraufbereitung und Fehlersuche über Hygiene und Handdesinfektion, Vitalzeichenkontrolle und Pflegevisite bis hin zur Wundversorgung.

Clara, die KI-Assistentin im Pflegezimmer

Clara begleitet die Lernenden als interaktive KI-Assistentin durch die Trainingssituation. Sie beantwortet Fragen, gibt Hinweise, zeigt auf relevante Gegenstände und unterstützt genau dann, wenn Unsicherheit entsteht.

Dabei nimmt Clara den Lernenden nicht einfach die Entscheidung ab. Sie hilft beim Verstehen, Einordnen und Weiterdenken – wie eine digitale Lernbegleiterin direkt in der Situation.

So entsteht ein sicherer Übungsraum, in dem Pflegehandlungen wiederholt, reflektiert und gefestigt werden können.
 

Für wen ist das Training gedacht?

Das virtuelle Patiententraining richtet sich an:

  • Pflegeschulen

  • Kliniken

  • Schulungszentren

  • Bildungseinrichtungen im Gesundheitswesen

  • Auszubildende in der Pflege

  • Pflegekräfte in Weiterbildung
     

Ideal für Einrichtungen, die praxisorientiertes Lernen fördern und den Transfer in den klinischen Alltag erleichtern möchten.​​

Modul 1: Fehlersuche und Zimmeraufbereitung

Im ersten Modul betreten die Lernenden ein leeres Patientenzimmer. Noch ist keine Patientin und kein Patient im Raum. Die Aufgabe besteht darin, das Zimmer aufmerksam zu prüfen, Fehler zu erkennen und die Umgebung für die spätere Versorgung vorzubereiten.
 

Dabei geht es um Ordnung, Hygiene, Sicherheit und einen professionellen Blick für Details. Die Lernenden kontrollieren, ob Gegenstände richtig platziert sind, ob potenzielle Risiken bestehen und ob das Zimmer so vorbereitet ist, dass pflegerische Abläufe sicher und strukturiert durchgeführt werden können.

So trainieren sie bereits vor dem direkten Patientenkontakt wichtige Grundlagen des Pflegealltags: 

  • Genaues Hinsehen vor dem direkten Patientenkontakt

  • Sauberes Arbeiten und sichere Zimmeraufbereitung

  • Erkennen von Fehlern, Unordnung und potenziellen Risiken

  • Vorausschauendes Handeln im Pflegealltag

  • Schaffen einer sicheren Versorgungsumgebung

Modul 2: Pflegevisite bei einer stationär aufgenommenen Patientin

Im zweiten Modul begleiten die Lernenden eine Pflegevisite bei einer Patientin, die gerade stationär aufgenommen wurde.

Die Patientin hat Diabetes und hat sich am Morgen am Bein gestoßen. Die Aufgabe: den aktuellen Zustand einschätzen, aufmerksam beobachten, gezielt nachfragen, die vorliegenden Werte fachlich einordnen und entscheiden, ob ärztliche Unterstützung hinzugezogen werden sollte.

Im Rahmen der Pflegevisite erheben die Lernenden verschiedene relevante Werte, darunter Blutzucker, Blutdruck, Temperatur und Sauerstoffsättigung. Dabei geht es nicht nur um das Messen selbst, sondern auch darum, die Ergebnisse im Zusammenhang mit dem Allgemeinzustand der Patientin einzuschätzen.

Zusätzlich erfolgt eine Erstversorgung der Wunde am Bein. Die Lernenden trainieren dabei ein strukturiertes, hygienisches Vorgehen und müssen beurteilen, welche weiteren Schritte notwendig sind.

Die Patientin reagiert authentisch und nicht immer einfach. Sie kann verunsichert, ängstlich oder ablehnend wirken. Dadurch entsteht eine realistische Pflegesituation, in der nicht nur fachliches Handeln, sondern auch Gesprächsführung, Empathie und das Nehmen von Ängsten geübt werden.

Die Lernenden können frei mit der Patientin sprechen, einzelne Schritte erklären und sie aktiv in die Versorgung einbeziehen. So können sie beispielsweise sagen: „Strecken Sie bitte einmal den Arm aus, ich würde gerne Ihren Blutdruck messen.“

 

Die Patientin reagiert darauf situationsbezogen.

Clara kann jederzeit über das KI-Symbol eingeblendet werden und unterstützt mit gezielten Hinweisen, ohne den Lernprozess vorwegzunehmen.

Was wird trainiert?

  • Einschätzen des aktuellen Zustands einer stationär aufgenommenen Patientin

  • Erheben und fachliches Einordnen von Blutzucker, Blutdruck, Temperatur und Sauerstoffsättigung

  • Erstversorgung einer Wunde am Bein

  • Entscheiden, ob ärztliche Unterstützung hinzugezogen werden sollte

  • Freies Gespräch mit einer Patientin, die verunsichert, ängstlich oder ablehnend reagieren kann

Modul 3: Ambulante Pflegevisite bei Herrn Brauer

Im dritten Modul begleiten die Lernenden eine ambulante Pflegevisite im häuslichen Umfeld. Sie besuchen Herrn Brauer, 72 Jahre alt, der mit seiner Frau Ingrid zu Hause lebt. Herr Brauer hat mehrere Vorerkrankungen, darunter Diabetes Typ 2, eine leichte Herzinsuffizienz und Bluthochdruck.

Die Aufgabe: den aktuellen Zustand einschätzen, aufmerksam beobachten, gezielt nachfragen und wichtige Hinweise für die weitere Versorgung sammeln.
 

Die virtuellen Charaktere reagieren authentisch und nicht immer gleich. Dadurch entsteht eine lebendige Pflegesituation, in der Gesprächsführung, fachliches Denken und begründetes Handeln trainiert werden.

Bei Bedarf kann die Hausärztin telefonisch hinzugezogen werden. Die Lernenden schildern den Zustand von Herrn Brauer, ordnen mögliche Ursachen ein und üben eine klare, professionelle Kommunikation.

Clara kann jederzeit über das KI-Symbol eingeblendet werden und unterstützt mit gezielten Hinweisen, ohne den Lernprozess vorwegzunehmen.

Zum Abschluss überprüft ein kurzes Quiz die Einschätzung der Lernenden.
 

Was wird trainiert?
  • Einschätzen einer ambulanten Pflegesituation im häuslichen Umfeld

  • Gesprächsführung mit Patient und Angehöriger

  • Erkennen relevanter Hinweise für die weitere Versorgung

  • Entscheiden, ob die Hausärztin hinzugezogen werden sollte

  • Strukturierte telefonische Weitergabe pflegerischer Beobachtungen

MedSpace macht Pflegeausbildung dort stärker, wo klassische Schulung oft an Grenzen kommt: 

In realistischen Situationen, die Lernende wiederholen, reflektieren und sicher trainieren können. Aus Theorie wird erlebbares Handeln – vom ersten Blick ins Zimmer bis zur professionellen Einschätzung am Patientenbett. Für Bildungseinrichtungen entsteht so ein modernes, sofort einsetzbares Trainingsangebot, das Lehrkräfte entlastet, Handlungssicherheit fördert und Pflegekompetenz gezielt stärkt.

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MedSpace: Das virtuelle Patientenzimmer

MedSpace: Das virtuelle Patientenzimmer

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in die Pflege und den Umgang mit Patienten
mit twinC.

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